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Fachkraft für Haustechnik – Grundlagen des Facility-Managements

Berufsfachlicher Weiterbildungslehrgang

Sie interessieren sich für Tätigkeiten in der Hausbetreuung, weil Sie gerne handwerkliche Kleinaufträge ausführen, ein „aufgeräumtes“ Wohnumfeld schaffen möchten und einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz suchen. Sie können mit Mietern und gemeinsam mit anderen Handwerkern die Probleme und Fragen, die ein Haus mit sich bringt, lösen und beantworten. Sie möchten die dafür notwendigen Kenntnisse erwerben. 

Inhalt

In diesem Lehrgang werden Sie diese Grundkenntnisse erlernen. Wir informieren Sie auch über den Arbeitsmarkt und trainieren Sie für die erfolgreiche Bewerbung. Im Fachpraktikum in Betrieben lernen Sie die praktische Umsetzung.

Theorie für die Praxis

Grundlagen des Wirtschaftens

  • Kaufmännisches Basiswissen
    • Erstellung Angebot für Kunden
    • Angebotsgrundsätze

Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

  • Sicherheitsbestimmungen
    • Verhalten bei Unfällen
    • Brandschutz
    • Unfallverhütungsvorschriften

Technisches Wissen Aussenanlagen

  • Außenbereiche pflegen und Instand halten
  • Spielgeräte auf Funktion und Sicherheit überprüfen
  • Hof-, Zufahrtswege und Bürgersteigreinigung
  • Müllmanagement
  • Wahrung der StVO
  • Auf- und Absperrdienst

Technisches Wissen Gebäude

  • Innenbereiche säubern, pflegen und Instand halten
  • Überprüfung von elektrischen/technischen Einrichtungen, Sanitärbereich, Heizsystem
  • Mietermanagement, Überwachung Namen und Klingelschilder
  • Überwachung Hausordnung
  • Überwachung Wasch- und Trockenraum, Müllraum, Garage, Fahrradplatz, augenscheinliche Überprüfung

Winterdienst – Saisonale Aufgaben

  • Winterdienst nach Notwendigkeit
  • Städtische/kommunale Vorschriften zum Winterdienst
  • Schutzmaßnahmen bei Frostgefahr

Produktinformationen, Arbeitsmittel und Gerätschaften, Dokumentation

  • Produktinformation zur Art der Anwendung von Reinigungsmitteln, Reinigungsgeräten in Abhängigkeit zur Materialität, Hygieneanforderungen
  • Düngung und Pflanzenschutz in der Gartenpflege
  • Arbeitsmittel und Gerätschaften
  • Unterlagen zur Dokumentation

Einführung in das Qualitätsmanagement

  • Einführung und Begriffsbestimmung zum Thema „Qualität“
  • Die Elemente eines QM-Systems
  • Wesentliche Merkmale der Zusammenarbeit

IT/EDV

  • Einführung in MS-Word und MS-Excel-Anwendungen
  • Word Grundlagen – Symbolleisten und Menüs
  • Excel Grundlagen – Listen und einfache Kalkulationen

Personale Kompetenz

  • Personale Kompetenz – Sprachkompetenz und Kommunikation
    • Praxisbeispiele
    • Bewerbungsmanagement
    • Medienkompetenz

Lernen in der Praxis

Fachpraxis Weiterbildung in einem regionalen Betrieb

Praxis und Qualifizierungen vor Ort bieten Arbeitgebern bei der Auswahl möglicher Mitarbeiter den Vorteil, mehr über eine Person in Erfahrung zu bringen, als dies in einem Vorstellungsgespräch möglich wäre. Eine große Chance für Sie! Während des Praktikums werden Sie von einem persönlichen Coach unterstützt.

Besonders geeignet für:

Arbeitsuchende aus gewerblichen Berufsfeldern oder mit Interesse an einer Tätigkeit im Berufsfeld Haustechnik. Auch geeignet für Migranten und Zuwanderer mit Sprachkenntnissen ab Niveau A2.

Zertifikat:

Trägerzertifikat „Fachkraft für Haustechnik – Grundlagen des Facility-Managements“

Beginn:

Einstiegstermine auf Anfrage und siehe Kursnet

Kursdauer und Unterrichtszeiten:

Ganztagskurs:
15 Wochen: 10 Wochen Theorie und 5 Wochen Fachpraktikum
montags bis freitags 8.00 bis ca. 15.30 Uhr,
8 Unterrichtsstunden täglich

Kosten/Förderung:

Der Lehrgang ist durch die fachkundige Stelle TÜV Süd Management Service anerkannt und wird mittels Bildungsgutschein des Jobcenters und der Agentur für Arbeit finanziell gefördert. Lassen Sie Ihre persönlichen Fördervoraussetzungen prüfen.

Lehrgangsorte und Kontakt:

IBBV SaarlandNeunkirchen, Saarbrücken, St. Wendel

IBBV BayernMünchen, Mühldorf, Traunstein

Bild © Adobe Stock 29258713

Arbeitsuchende aus gewerblichen Berufsfeldern oder mit Interesse an einer Tätigkeit im Berufsfeld Haustechnik. Auch geeignet für Migranten und Zuwanderer mit Sprachkenntnissen ab Niveau A2.

Bayern und Saarland

Bild © Adobe Stock 29258713

Sicherheitsfachkraft

Mit IHK Sachkundeprüfung nach §34a GewO

In diesem Lehrgang qualifizieren Sie sich für Berufe im privaten Wach- und Sicherheitsdienst. Den Einsatzbereichen der Sicherungs- und Ordnungsdienste begegnet der Bürger in seinem Alltag, ob an Flughäfen, Bahnhöfen und in Innenstädten, auf Großveranstaltungen, Fußballspielen oder Demonstrationen, in Unternehmen und am Arbeitsplatz. Sie handeln im gesellschaftlichen oder unternehmerischen Auftrag. Ihr angestrebtes Aufgabenfeld ist breit gefächert und erwartet eine sichere Situationsbewertung und überlegtes Handeln im Einsatz. Im Sicherheits- und Wachdienst müssen Sie die rechtlichne Grundlagen für Ihr Handeln kennen, müssen technische Mittel bedienen können, um Sicherheitsvorschriften wissen und in Notfallaktionen gezielt handeln können. Die Fachpraxis im Betrieb ist eine zusätzliche Chance für Sie: Der Praktikumsbetrieb kann Ihr zukünftiger Arbeitgeber werden! Damit ist der Lehrgang eine solide Brücke auf dem Weg zum Einstieg oder zur Rückkehr in den Arbeitsmarkt.

Arbeitsuchende aus gewerblichen Berufsfeldern oder mit Interesse an einer Tätigkeit im Berufsfeld Haustechnik. Auch geeignet für Migranten und Zuwanderer mit Sprachkenntnissen ab Niveau A2.

Theorie für die Praxis

Grundlagen des Wirtschaftens

  • Kaufmännisches Basiswissen
    • Erstellung Angebot für Kunden
    • Angebotsgrundsätze

Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

  • Sicherheitsbestimmungen
    • Verhalten bei Unfällen
    • Brandschutz
    • Unfallverhütungsvorschriften

Technisches Wissen Aussenanlagen

  • Außenbereiche pflegen und Instand halten
  • Spielgeräte auf Funktion und Sicherheit überprüfen
  • Hof-, Zufahrtswege und Bürgersteigreinigung
  • Müllmanagement
  • Wahrung der StVO
  • Auf- und Absperrdienst

Technisches Wissen Gebäude

  • Innenbereiche säubern, pflegen und Instand halten
  • Überprüfung von elektrischen/technischen Einrichtungen, Sanitärbereich, Heizsystem
  • Mietermanagement, Überwachung Namen und Klingelschilder
  • Überwachung Hausordnung
  • Überwachung Wasch- und Trockenraum, Müllraum, Garage, Fahrradplatz, augenscheinliche Überprüfung

Winterdienst – Saisonale Aufgaben

  • Winterdienst nach Notwendigkeit
  • Städtische/kommunale Vorschriften zum Winterdienst
  • Schutzmaßnahmen bei Frostgefahr

Produktinformationen, Arbeitsmittel und Gerätschaften, Dokumentation

  • Produktinformation zur Art der Anwendung von Reinigungsmitteln, Reinigungsgeräten in Abhängigkeit zur Materialität, Hygieneanforderungen
  • Düngung und Pflanzenschutz in der Gartenpflege
  • Arbeitsmittel und Gerätschaften
  • Unterlagen zur Dokumentation

Einführung in das Qualitätsmanagement

  • Einführung und Begriffsbestimmung zum Thema „Qualität“
  • Die Elemente eines QM-Systems
  • Wesentliche Merkmale der Zusammenarbeit

IT/EDV

  • Einführung in MS-Word und MS-Excel-Anwendungen
  • Word Grundlagen – Symbolleisten und Menüs
  • Excel Grundlagen – Listen und einfache Kalkulationen

Personale Kompetenz

  • Personale Kompetenz – Sprachkompetenz und Kommunikation
    • Praxisbeispiele
    • Bewerbungsmanagement
    • Medienkompetenz

Lernen in der Praxis

Fachpraxis Weiterbildung in einem regionalen Betrieb

Praxis und Qualifizierungen vor Ort bieten Arbeitgebern bei der Auswahl möglicher Mitarbeiter den Vorteil, mehr über eine Person in Erfahrung zu bringen, als dies in einem Vorstellungsgespräch möglich wäre. Eine große Chance für Sie! Während des Praktikums werden Sie von einem persönlichen Coach unterstützt.

Zertifikat:

Trägerzertifikat „Fachkraft für Haustechnik – Grundlagen des Facility-Managements“

Beginn:

Einstiegstermine auf Anfrage und siehe Kursnet

Kursdauer und Unterrichtszeiten:

Ganztagskurs:
15 Wochen: 10 Wochen Theorie und 5 Wochen Fachpraktikum
montags bis freitags 8.00 bis ca. 15.30 Uhr,
8 Unterrichtsstunden täglich

Kosten/Förderung:

Der Lehrgang ist durch die fachkundige Stelle TÜV Süd Management Service anerkannt und wird mittels Bildungsgutschein des Jobcenters und der Agentur für Arbeit finanziell gefördert. Lassen Sie Ihre persönlichen Fördervoraussetzungen prüfen.

Lehrgangsorte und Kontakt:

IBBV SaarlandNeunkirchen, Saarbrücken, St. Wendel

IBBV BayernMünchen, Mühldorf, Traunstein

Bild © Adobe Stock 29258713