Schwerbehinderung –

Definition laut SGB IX:

Gesundheitliche Einschränkungen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50, gleichgestellt bei weniger als 50, aber wenigstens 30, bei denen die übrigen Voraussetzungen laut SGB IX vorliegen. D.h. wenn infolge der Behinderung ohne die Gleichstellung ein geeigneter Arbeitsplatz im Sinne des § 73 nicht zu erlangen oder nicht erhalten werden kann (gleichgestellte behinderte Menschen).

Die körperliche Leistungsfähigkeit ist eingeschränkt. Lehrgänge für Schwerbehinderte müssen auf diese besondere Situation abgestimmt sein und nach individuellen Möglichkeiten und Zielen qualifizieren.

Stufe A: Berufliche Orientierung

  • Berufliche Entwicklung und Berufserfahrun
  • persönliche Situationsanalyse, Weiterbildungsbedarf
  • Berufswegplanung: Berufsfindung und berufliche Alternativen
  • behinderungsspezifische Leistungsanalyse
  • gesundheitliche Anforderungen im Zielberuf
  • Weiterbildungs-Check / Eignungsfeststellung und Weiterbildungsplanung
  • der regionale Arbeitsmarkt, Infosysteme zum Arbeitsmarkt

Erwerb von Handlungskompetenz zur Arbeitsmarktplazierung

  • Training von wichtigen berufsbezogenen Schlüsselqualifikationen
  • soziale und methodische Trainingsangebote: Lerntechniken / Ideenrealisation
  • Bewerbungstraining / u.a. Telefontraining / Vorstellungsgespräche
  • Planungs- und Argumentationstechniken / Konfliktbearbeitung
  • Interessensanalyse

Stufe B: Berufsfachliche Qualifizierung

in Theorie und Betrieb, Berufs- und praxisorientierter, erwachsenengerechter Fachunterricht, und Berufliche Rehabilitation

  • Weiterbildung zur Fachkraft im Verkauf (IHK), Fachkraft Lager und Transport, u.a.
  • Berufs- und praxisorientierter, erwachsenengerechter Fachunterricht,
  • EDV, Grundlagen-Training. Ihnen steht eine moderne serverbasierte Umgebung mit Ultra Thin-Clients auf Basis von Windows 2008/2012 Server, MS-Office 2013 Arbeitsgruppendrucker und TFT- Monitore mit einer Bildschirmdiagonale von mindestens 17“ für Onlinerecherchen und zur Erstellung eines Tätigkeitsprofils im virtuellen Arbeitsmarkt zur Verfügung
  • Verknüpfen von beruflichen Leistungsanforderungen in Theorie und Praxis

Auch wenn Sie keine Leistungen nach SGB II/SGB III beziehen oder Rehabilitand sind, sind Sie bei uns richtig. Unsere Beratung und unser regionales Arbeitsmarktnetzwerk hilft bei der Arbeitssuche.

Netzwerk regionaler Arbeitsmarkt

  • persönliche Beratung und Betreuung bei der Praktikumsstellensuche
  • Aufbau regionaler Firmenkontakte
  • Allgemeine Orientierungspraktika zur Berufszielfindung in Unternehmen des 1. Arbeitsmarktes,
  • Orientierungspraktikum im Ziel-Tätigkeitsfeld in Firmen der freien Wirtschaft
  • Einarbeitung in passende Tätigkeitsbereiche
  • individuelle Reflexion der betrieblichen Praxis mit der Kursleitung
  • Integrationspraktikum
  • Zielformulierung: Übernahme in ein Arbeitsverhältnis

Schwerbehinderung –

Definition laut SGB IX:

Gesundheitliche Einschränkungen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50, gleichgestellt bei weniger als 50, aber wenigstens 30, bei denen die übrigen Voraussetzungen laut SGB IX vorliegen. D.h. wenn infolge der Behinderung ohne die Gleichstellung ein geeigneter Arbeitsplatz im Sinne des § 73 nicht zu erlangen oder nicht erhalten werden kann (gleichgestellte behinderte Menschen).

Die körperliche Leistungsfähigkeit ist eingeschränkt. Lehrgänge für Schwerbehinderte müssen auf diese besondere Situation abgestimmt sein und nach individuellen Möglichkeiten und Zielen qualifizieren.

Stufe A: Berufliche Orientierung

  • Berufliche Entwicklung und Berufserfahrun
  • persönliche Situationsanalyse, Weiterbildungsbedarf
  • Berufswegplanung: Berufsfindung und berufliche Alternativen
  • behinderungsspezifische Leistungsanalyse
  • gesundheitliche Anforderungen im Zielberuf
  • Weiterbildungs-Check / Eignungsfeststellung und Weiterbildungsplanung
  • der regionale Arbeitsmarkt, Infosysteme zum Arbeitsmarkt

Erwerb von Handlungskompetenz zur Arbeitsmarktplazierung

  • Training von wichtigen berufsbezogenen Schlüsselqualifikationen
  • soziale und methodische Trainingsangebote: Lerntechniken / Ideenrealisation
  • Bewerbungstraining / u.a. Telefontraining / Vorstellungsgespräche
  • Planungs- und Argumentationstechniken / Konfliktbearbeitung
  • Interessensanalyse

Stufe B: Berufsfachliche Qualifizierung

in Theorie und Betrieb, Berufs- und praxisorientierter, erwachsenengerechter Fachunterricht, und Berufliche Rehabilitation

  • Weiterbildung zur Fachkraft im Verkauf (IHK), Fachkraft Lager und Transport, u.a.
  • Berufs- und praxisorientierter, erwachsenengerechter Fachunterricht,
  • EDV, Grundlagen-Training. Ihnen steht eine moderne serverbasierte Umgebung mit Ultra Thin-Clients auf Basis von Windows 2008/2012 Server, MS-Office 2013 Arbeitsgruppendrucker und TFT- Monitore mit einer Bildschirmdiagonale von mindestens 17“ für Onlinerecherchen und zur Erstellung eines Tätigkeitsprofils im virtuellen Arbeitsmarkt zur Verfügung
  • Verknüpfen von beruflichen Leistungsanforderungen in Theorie und Praxis

Auch wenn Sie keine Leistungen nach SGB II/SGB III beziehen oder Rehabilitand sind, sind Sie bei uns richtig. Unsere Beratung und unser regionales Arbeitsmarktnetzwerk hilft bei der Arbeitssuche.

Netzwerk regionaler Arbeitsmarkt

  • persönliche Beratung und Betreuung bei der Praktikumsstellensuche
  • Aufbau regionaler Firmenkontakte
  • Allgemeine Orientierungspraktika zur Berufszielfindung in Unternehmen des 1. Arbeitsmarktes,
  • Orientierungspraktikum im Ziel-Tätigkeitsfeld in Firmen der freien Wirtschaft
  • Einarbeitung in passende Tätigkeitsbereiche
  • individuelle Reflexion der betrieblichen Praxis mit der Kursleitung
  • Integrationspraktikum
  • Zielformulierung: Übernahme in ein Arbeitsverhältnis